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Rüdiger Sasse
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Nach dem der australische Getränke-Konzern Foster's ein 2,5 Milliarden-Gebot für seine seit eineinhalb Jahren zum Verkauf stehende Weinsparte ausgeschlagen hat, geht nun der Mann im Konzern, der am besten rechnen kann. Angus McKay, zuvor beim Molkereiriesen Fonterra in Diensten, war erst im Januar 2008 als Finanzvorstand der Foster’s Group Limited angetreten. Nun zieht es ihn in die Transportbranche zu Asciano. Und Foster's darf nach einem neuen Rechenkünstler suchen. <i>(09.09.2010, 15.50 Uhr) </i>
... weiterlesenUm satte 2,2 Millionen Liter auf knapp 36 Millionen Liter schrumpfte Absatz der Markenwein-Firma Langguth Erben im abgelaufenen Geschäftsjahr (30. April 2010). Das Ergebnis blieb trotzdem stabil. Gelitten haben Langguths Geschäfte in USA und Russland. Außerdem trennte sich das Unternehmen von Verlustbringern im Inland. Die Hoffnungen ruhen nun auf den Kernmarken Himmlisches Tröpfchen, Medinet, Kaya und Wurzelpeter. <i>(08.09.2010, 17.00 Uhr) </i>
... weiterlesenDer Softdrinkkonzern hält dem in die zweite Liga abgestiegenen Fußballclaub VfL Bochum 1848 die Treue. Coca-Cola hat einen Vertrag bis 2013 unterzeichnet und wird im "rewirpowerStadion" weiter alkoholfreie Getränke liefern und Promotion-Aktionen fahren.<i> (08.09.2010, 16.15 Uhr)</i>
... weiterlesen<p> Die australische Brauerei <b>Foster's</b> will ihr Weingeschäft offenbar nicht für 2,5 Milliarden Dollar verkaufen. Wie internationale Medien heute berichten, soll man das Angebot eines nicht weiter benannten Investors ausgeschlagen haben, weil der Braukonzern das Angebot für seine Weinsparte für zu gering erachtete. Nun wird spekuliert, ob die Australier nicht doch insgeheim von ihrer Strategie abrücken könnten, Wein- und Biergeschäft getrennt voneinander voneinander an die Börse zu bringen. </p>
... weiterlesen<b>Hassias </b>Logistik-Chef <b>Wolfgang Maul</b> ist besorgt um kleinere Getränkehändler in der Region Frankfurt / Bad Vilbel. Der <i>Frankfurter Neuen Presse</i> sagte Maul, die geplante Umweltzone auch für das Umland von Frankfurt wäre "fatal" für diejenigen Händler, die ihen Fuhrpark nicht ständig erweitern könnten - "für einige würde das eine Existenzgefährdung bedeuten." Das Schlimmste wäre für Hassia "ein weiteres Ausweichen auf Discounter-Wasser.
... weiterlesenJohannes Faber, bislang in Diensten von Unilever, betreut nun für Diageo als Nationaler Group KAM die Kölner Rewe-Gruppe. Bislang wurde die Rewe von den für Edeka und Metro zuständigen KAM's "mit betreut". <i>(07.09.2010, 14.00 Uhr) </i>
... weiterlesenDie Allianz für Mehrweg macht in Berlin mobil. Die Organisation, der Umweltschützer, Brauereien, der Verband Privater Brauereien Deutschland sowie der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels angehören, dringt auf eine klarere Kennzeichnung von Mehrweg- und Einwegflaschen. Die derzeitige Kennzeichnungspraxis führe zur "systematischen Verwirrung und Täuschung der Verbraucher", so die Kritik in Berlin und an der Berliner Politik.
... weiterlesenDie <b>Bitburger Brauerei</b> will ihr Bitburger Cola - ein Biermischgetränk mit zwei Prozent Alkohol - sowohl in der 0,33-Liter-Longneck-Flasche als auch in der Stubbi-Flasche auf den Markt bringen. <b>Henner Höper</b>, Marketingchef von Bitburger, lässt sich heute mit der Aussage zitieren, der "Erfolg von Bitburger Radler" lege eine steigende Nachfrage nach Biermixgetränken in der Stubbi-Flasche nahe. <i>(07.09.2010, 09:22 Uhr)</i>
... weiterlesenGrün ist die Hoffnung - oder zumindest das künftige Aushängeschild des <b>Rewe</b>-Konzerns. Ex-Außenminister und Ex-Grünen-Spitzenmann <b>Joschka Fischer</b>, 62, medial bestens verdrahtet und durch seine Ehe mit <b>Minu Barati</b> auch vernetzt mit der Berliner BussiBussi-Gesellschaft, berät den Handelskonzern. Wobei, versuchten beide Seiten bei einem Pressetermin am Montag zu konkretisieren.
... weiterlesen<p> In <b>Köln </b>probt das <b>Hotelgewerbe </b>einen Aufstand gegen die geplante "<b>Sonderabgabe auf den Bettenpreis</b>", wie sie die Landesregierung in den nächsten Wochen genehmigen will. Wie die <i>Westfalenpost </i>dazu heute berichtet, folgt die geplante <b>Sondersteuer </b>der Logik, Besucher, die in Köln übernachteten, profitierten ja schließelich auch von dessem <b>kulturellen Angebot </b>und dürften deswegen auch dafür zur Kasse gebeten werden. Das Geld soll angeblich in die Kulturförderung fließen. </p>
... weiterlesen<p> Anders als in Deutschland ist es in der Schweiz offenbar nicht ganz so einfach, eine Brauerei zu schließen. In Freiburg, wo der <b>Carlsberg</b>-Konzern (wie berichtet) seine <b>Cardinal</b>-Brauerei dicht machen will, demonstrierten am Wochenende Tausende von Bürgern, Politikern und Gewerkschaftlern gegen das Ende des Tradidionshauses. Sie weckten damit Erinnerungen an eine Art Volksaufstand vor 14 Jahren, als die Brauerei schon einmal von der Schließung bedroht war. </p>
... weiterlesenDer Handelsverband HDE hat mit deutlichen Worten die laufenden Kartellamts-Verfahren gegen den Handel kritisiert. Bei einem Treffen in Berlin in dieser Woche wurde laut <i>Lebensmittel Zeitung</i> Kartellamts-Chef Andreas Mundt ein Papier übergeben. Angeführt von HDE-Vorstand und Rewe-Manager Josef Sanktjohanser kritisierten die - mehr oder weniger aufgebrachten - Führungskräfte des Handels im persönlichen Gespräch in höflichem Ton das Vorgehen der Behörde und deren "Unterstellungen, Verdächtigungen und Vorwürfe".
... weiterlesen<p> Mit der Beteiligungsgesellschaft <b>3G Capital</b> steigt auch ein Verwaltungsratsmitgleid von <b>AB Inbev</b> in die Fast Food-Kette <b>Burger King</b> ein. 3G hatte Burger King gestern für rund 4 Mrd Dollar (incl. Schulden) übernommen. Wie die <i>FAZ </i>heute berichtet, gehört zu den Investoren der 3G Capital auch der Multi-Millardär Jorge <b>Paulo Lemann</b>, Verwaltungsratsmitglied und Aktionär des Bierkonzerns Anheuser-Busch Inbev. </p>
... weiterlesenEdeka Südwest nimmt das Ausscheiden ihres Einkaufschefs Hans-Dieter Bader zum Anlass, die Vorstandsressorts neu zu sortieren. Baders Aufgaben werden auf die Kollegen Harald Rissel, den soeben von den Südwest-Backbetrieben auf den Chefsessel gehievten geschäftsführenden Vorstand Detlef Weiler und Fritz-Peter Steinhausen aufgeteilt. Den Einkauf führt übergangsweise der 60jährige Harald Rissel. Für Einkauf und Warenwirtschaft wird offenbar ein neuer Manager gesucht.
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Wechsel bei<b> Pernod Ricard</b>:<b> Bernhard Eisheuer</b>, 46, seit 11 Jahren Gf Marketing bei Pernod Ricard in Deutschland, wird zum 1. Oktober Vorsitzender der Geschäftsführung von Pernod Ricard Austria in <b>Wien </b>- als Nachfolger von <b>Benoît Laug</b>, der die Geschäftsführung von <b>Pernod Ricard Southern Central Europe</b> übernimmt. (<i>02.09.2010, 14:02 Uhr</i>)
... weiterlesenDie Nachricht passt zu den sonnen armen Tagen: Der Badische Winzerkeller steigt aus der regionalen Gemeinschaftswerbung, Badischer Wein GmbH, aus. Ein herber Schlag, schließlich ist der Badische Winzerkeller der größte Beitragszahler (rund ein Viertel des 2,5 Millionen Euro-Budgets) der Vermarktungsgesellschaft, die mit dem Slogan "Badischer Wein - von der Sonne verwöhnt" wirbt. Das Geld will Axel Hahn, Vorstand Marketing und Vertrieb des Winzerkellers, für die eigenen Marken einsetzen.
... weiterlesenDie erste Gläubiger-Versammlung in Sachen <b>Herrenhäuser Brauerei, Hannover,</b> hat sich erst einmal vertagt: Zwar wurde <b>Torsten Gutmann</b> als Insolvenzverwalter bestätigt; und auch Herri-Chef <b>Manfred Middendorff</b> darf als Gf erstmal weitermachen. Doch eine Entscheidung, wie es mit dem Unternehmen generell weitergeht, wurde noch nicht getroffen.
... weiterlesenKnaller in Berlin: Rund 200 Beamte des Zollfahndungsamtes durchsuchen nach einer Meldung des <i>rbb </i>seit heute morgen 14 Büros, Lager und Wohnungen, darunter offenbar zwei Firmenlager in <b>Spandau</b>. Der Verdacht auf Steuerhinterziehung in Millionenhöhe richtet sich offenbar vor allem gegen Angestellte einer Firma, die mit Spirituosen handelt. Wie INSIDE erfahren hat, soll es sich dabei u.a.
... weiterlesenIm Rangeln um Marktanteile in Russland hat Coca-Cola einen Stich gemacht. Der US-Getränkekonzern hat dem Wettbewerber PepsiCo den Safthersteller Nidan vor der Nase weggeschnappt. Für geschätzte 250 bis 300 Millionen US-Dollar geht der viertgrößte Safthersteller (Marktanteil 14 Prozent) Russlands in den Besitz der Amerikaner über. Die Anteile lagen bislang allerdings nicht in russischen Händen sondern denen des Finanzinvestors Lion Capital, der vor drei Jahren 500 Millionen US-Dollar für Nidan zahlte.
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