Die Allianz für Mehrweg macht in Berlin mobil. Die Organisation, der Umweltschützer, Brauereien, der Verband Privater Brauereien Deutschland sowie der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels angehören, dringt auf eine klarere Kennzeichnung von Mehrweg- und Einwegflaschen. Die derzeitige Kennzeichnungspraxis führe zur "systematischen Verwirrung und Täuschung der Verbraucher", so die Kritik in Berlin und an der Berliner Politik. Das im Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Regierung abgegebene Bekenntnis zum Schutz des deutschen Mehrwegsystems habe nach fast einem Jahr noch zu keinerlei Konsequenzen geführt. Gefordert wird eine Kennzeichnung der Flaschen mit Einweg und Mehrweg - in Großbuchstaben. (07.09.2010, 11.11 Uhr)


