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Auch Bayern fordert nächtliches Alkoholverkaufsverbot

Baden-Württemberg findet Nachahmer. Seit 1. März gilt im Ländle das Verkaufsverbot von alkoholischen Getränken für Tankstellen, Supermärkte und Kioske ab 22 Uhr. Jetzt gibt es auch in anderen Bundesländern Bestrebungen, durch Verbote auf jugendliche Kampftrinker einzuwirken.

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) forderte bei Bekanntgabe der 2009er Kriminalstatistik ein nächtliches Verkaufsverbot von hochprozentigen Getränken. Nur so könne man dem "Vorglühen" und der Weitergabe von Schnaps und Alkohol an Jugendliche entgegenwirken. Herrmann: "Alkohol ist der Aggressionsverstärker Nummer eins." Er kündigte an, bei der Novellierung des Gaststättengesetzes die "Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit von Alkoholika" einschränken zu wollen. Die "Flasche Bier für den gemütlichen Abend" solle davon aber ebensowenig betroffen sein wie der Alkoholausschank in Gaststätten, betonte Herrmann.

Andernorts legt sich die Opposition ins Zeug. Beispielsweise in Hamburg, wo SPD-Innenpolitiker Andreas Dressel eine Übernahme der baden-württembergischen Regelung fordert. (17.03.2010, 12.19 Uhr)

 

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