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Österr. Kartellamt visiert Fassbier an

Brau Union Chef Markus Liebl mit unangenehmer Post

Die österreichischen Brauereien haben laut Salzburger Nachrichten brisante Post von der Bundeswettbewerbsbehörde bekommen. Die Behörde hat Bedenken wegen der Preise für Fassbier geäußert. Kritisiert wird, dass ein Liter Fassbier um bis zu 50 Prozent mehr koste als ein Liter Flaschenbier der gleichen Marke. Das könnte als Indiz auf wettbewerbswidrige Vereinbarungen und Bildung eines Bierkartells gewertet werden, heißt es. Zumal die östterreichischen Großbrauer meist direkt in die Gastronomie und sogar C & C-Center wie die der Metro mit Fassbier knapp halten.

 

Insbesondere der Heineken-Tochter Brau Union mit einem Marktanteil von über 50 Prozent droht nun Ärger. Kartellchef Thanner erwähnte gegenüber der SN "weitere Schritte".

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