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Investoren-Rausch um AB Inbev-Anleihe

AB Inbev hat ihre vor Tagen angekündigte Anleiheemission - zur Finanzierung der rund 110 Mrd Dollar schweren Übernahme von SAB Miller - spektakulärer durchgezogen als von den meisten Beobachtern erwartet. Insgesamt wurden gestern sieben einzelne Tranchen mit Laufzeiten zwischen drei und 30 Jahren begeben; AB Inbev sammelte damit 46 Mrd. Dollar (rund 42 Mrd Euro) ein. Wie es heißt, wurden Zeichnungswünsche von über 110 Mrd Dollar geäußert. Das heißt, die Investoren reißen sich um das Glück, AB Inbev Geld zu geben - bei vergleichsweise niedrigen Zinssätzen: Die zehnjährige Laufzeit wurde zu einer Rendite von 3,67 % am Markt untergebracht, die dreijährige Trance zu 1,993 %. Der höchste Zinssatz liegt bei knapp 5 %.

 

Wie es heißt, beliefen sich die zehn- und die 30-jährige Anleihe auf jeweils 11 Mrd Dollar, die 20-jährige auf 6 Mrd, die fünfjährige auf 7,5 Mrd, die siebenjährige auf 6 Mrd und die dreijährige 4 Mrd Dollar. Dazu kamen nochmal 500 Mio Dollar auf eine fünfjährige Anleihe.

 

Nach heute veröffentlichten Börsenberichten wurden mit der Anleihe gleich 16 Häuser mandatiert, Barclays, Bank of America Merrill Lynch und Deutsche Bank als "globale Koordinatoren".

 

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