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Starbucks schaut ins Glas

Der Kaffeekocher Starbucks begeht in den USA einen Tabu-Bruch und will künftig ab 16 Uhr in Tausenden Filialen auch Wein und Bier verkaufen - nach diversen Testläufen seit 2010. Für Europa und speziell auch Deutschland gibt es bisher offiziellen Verlautbarungen zufolge noch keine entsprechenden Planungen.

 

Starbucks betreibt alleine in den USA rund 11.500 Filialen, weltweit sind es etwa 20.000. Der in Seattle beheimatete Konzern hat in den vergangenen drei Jahren u.a. das Fruchtsaftunternehmen Evolution Fresh und den Teehersteller Teavana gekauft; für die Vermarktung eines Chai Tee arbeitet Starbucks jetzt auch mit der Talk-Ikone Oprah Winfrey zusammen.

 

Schon seit einigen Jahren testet Starbucks den Verkauf von Bier und Weinen als "Starbucks Evenings" - getreu dem Motto, dass der Kunde sich zu verschiedenen Tageszeiten ein unterschiedliches Angebot erwartet. In Kalifornien kamen dabei u.a. IPA dier vier Brauereien Ballast Point Brewing Company (San Diego), Firestone DBA (Pasa Robles, Buellton), Pacifico (Mexiko, Gruppo Modelo) und Blue Moon (Golden, Miller Coors) ins Glas, bei den Weinen solche aus Kalifornien und aus Italien. Damit zeichnet sich ab, dass Starbucks in den USA künftig auf "regionale" Craftbiere setzt. Man werde sich mit der Einführung Zeit lassen, heißt es.

 

 

n <link http: en.wikipedia.org wiki>Paso Robles, <link http: en.wikipedia.org wiki central_california>Central California and <link http: en.wikipedia.org wiki>Buellton, California. The

 

 

 

 

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