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München kämpft gegen Einwegbecher-Flut

Quer durch Deutschland starten Initiativen gegen den Einwegbecher. Die Deutsche Bahn gibt 20 Cent Rabatt, wenn die Kunden auf einen Pappbecher verzichten, auch die großen Konzerne McDonald’s, Tchibo oder Starbucks machen mit und die Gemeinden sagen der Einwegbecherflut den Kampf an: In München stellte der Abfallwirtschaftsbetrieb München AWM dem Stadtrat deshalb ein Konzept für eine neue Kampagne vor. Es sieht eine stadtweite, insgesamt 400.000 Euro teure Kampagne vor, um die Verbraucher für das Thema zu sensibilisieren.

 

"Wir wollen bei den Bürgerinnen und Bürgern eine Bewusstseins- und im Idealfall eine Verhaltensänderung in Sachen Abfallvermeidung bewirken", sagt Axel Markwardt, Erster Werkleiter und Kommunalreferent. Außerdem verschwinden die Einwegbecher aus allen städtischen Kantinen. Rund 190.000 Pappbecher werden in München täglich entsorgt.

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