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Preisverfall schmerzt Wachenheim

Discount-Opfer Wachenheim: z. B. Globus (KW 18)

Preisverfall beim Sekthersteller Schloss Wachenheim. Trotz "nahezu gleichbleibendem" Absatz hat die Schloss Wachenheim AG im Geschäftsjahr 2014/15 (30.6.) in Deutschland (u.a. Faber) ein zweistelliges Umsatzminus hinnehmen müssen. "Mit 99,9 Mio. Euro" sei "der Umsatz des Vorjahrs (113,6 Mio. Euro) nicht in vollem Umfang erreicht" worden, teilt das Unternehmen mit. Dafür verantwortlich sei "die Anpassung der Abgabepreise aufgrund der rückläufigen Weinpreisentwicklung aus der Ernte 2013." Auf diese Weise sei  "dem Wettbewerbsumfeld Rechnung getragen" worden.

 

Im Gesamtkonzern  weltweit blieb Absatz stabil  bei 211 Mio. 1/1-Flaschen. Der Umsatz sank "erwartungsgemäß" auf 288,7 Mio. Euro (Vorjahr: 308,3 Mio. Euro), beeinflusst nicht nur vom Deutschlandgeschäft , sondern auch von "rückläufigen Exporten nach Russland." 

 

Dagegen lag das EBIT den Unternehmensangaben zufolge  mit 20,7 Mio. Euro nur knapp unter Vorjahresniveau (21,5 Mio. Euro). Der Konzernjahresüberschuss belief sich 2014/15 auf 13,8 Mio. Euro und über dem um einen ertragsteuerlichen Sondereffekt bereinigten Vorjahreswert um rund 9 %.

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