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PepsiCo: Bis zu 30 Stellen im Feuer

Bei PepsiCo Deutschland stehen Mitarbeiter aus der Supply Chain im Feuer. Wie INSIDER berichten, hat der Konzern am heutigen Dienstag seine Angestellten darüber informiert, bis April 2023 insgesamt bis zu 30 Mitarbeiter in besagtem Bereich zu streichen bzw. ins Ausland zu verlagern. Dem Vernehmen nach will PepsiCo die Supply Chain in Deutschland umstrukturieren und verschiebt im Zuge dessen mehrere Stellen nach Polen bzw. in die indische Mega-Metropole Hyderabad.

Den betroffenen Mitarbeitern (aus den Bereichen Transportation, Warehoue Operations, Customer Service, Reporting, Process Excellence) sollen im Rahmen eines Freiwilligenprogramms Angebote unterbreitet werden, das Unternehmen zu verlassen. Ein Sozialausgleich wird mit dem Betriebsrat noch verhandelt, heißt es aus internen Kreisen.

PepsiCo hatte bereits im Juni des vergangenen Jahres angekündigt, im Zuge einer Neuausrichtung der Organisation im deutschprachigen Raum bis Ende 2021 bis zu 20 Stellen zu streichen. Am Ende sollen es doch weniger Mitarbeiter gewesen sein, berichten Personen aus dem Umfeld des Konzerns.

Der Konzern hat gegenüber INSIDE auf Anfrage bestätigt, bei PepsiCo sei man "derzeit dabei, unsere internen Strukturen zu reorganisieren". Im letzten Jahr habe die Unternehmensführung "gemeinsam mit dem Betriebsrat die kommerziellen Strukturen angepasst" und betriebsbedingte Kündigungen deshalb weitestgehend vermeiden können. Jetzt reorganisiere man im Haus die Strukturen in der Supply Chain. PepsiCo habe für das Deutschlandgeschäft "ambitionierte Wachstumspläne" und in 2021 bereits einen zweistelligen Millionenbetrag in die deutsche Tochter investiert.

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