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Ottakringer muss sich bescheiden

Der österreichische Konzern Ottakringer hat im  vergangenen Jahr 5,1 % weniger Bier (1.185.300 hl) verkauft als noch 2011 (1.248.900 hl); insgesamt sank der Getränkeabsatz laut heute veröffentlichten Zahlen sehr leicht auf 4.021.500 hl. Die Mineralwassersparte des Konzerns (mit allen anderen nichtalkoholischen Getränken)  legte auf 2.836.200 hl zu (Vorjahr: 2.779.600); Konzerntochter Vöslauer lag dabei im Inland mit 2,4 % im Plus, inclusive Export sogar um 2,9 %. Über die tatsächlich verkauften Mineralwasser-Mengen sagte das Unternehmen noch nichts; 2011 waren es gesamt 2.121.500 hl.

 

Beim Umsatz konnte Ottakringer auf 223 Mio Euro zulegen und verzeichnete am Ende des Jahres ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 13 Mio Euro - deutlich weniger als noch 2011 (13,85 MioEuro). Die Probleme im Brauerei-Bereich führt man in Wien insbesondere auf die "Preispolitik" in Österreich und auf die wirtschaftspolitischen Schwierigkeiten der Brauerei Pécs in Ungarn zurück.

 

 

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