Der Mönch wandelt seitwärts. Die Stürmermarke der letzten Jahre legt eine erste Atempause ein. Immerhin ein hauchzartes Plus blieb für Mönchshof laut INSIDERN an Silvester noch übrig. Sorten wie Naturradler alkoholfrei und das in Richtung 300.000 hl zielende Mönchshof Hell legten weiter zu. Ausschlaggebend war die Preiserhöhung im Frühjahr, die an den Absätzen Kratzer hinterließ. Für März ist eine erneute Anpassung kommuniziert, sodass Vorstandschef Markus Stodden und sein Vertriebschef Michael Dorner nicht mit großen Sprüngen rechnen dürfen. Aus der Gastronomie kam für die Kulmbacher Gruppe zwar einiges zurück, sodass die Gruppe insgesamt sogar leicht im Plus liegt. Doch für Mönchshof spielt die Gastro nur eine Nebenrolle: die Bügelmarke ist bei Fassbier unterbelichtet.
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