Die Lage bleibt schwierig: Die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG schreibt auch nach dem dritten Quartal 2010 rote Zahlen. Wie die AG bekannt gab, sank der Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,5 Prozent auf 121,2 Millionen Euro. Im laufenden Betrieb machte die MinAG 2,3 Millionen Euro Verlust, hinzukommt ein negatives Finanzergebnis. Das führt zu einem Ergebnis vor Steuern von minus 4,9 Millionen Euro (Vorjahr: - 2,5 Millionen).
Bitter: Der Absatz stieg dabei sogar, bereinigt um den verkauften Standort Bad Imnau, um 1,5 Prozent. Besonders gut entwickelte sich demnach die Premiummarke Staatlich Fachingen mit einem Mengenzuwachs von zwei Prozent. "Unterdurchschnittlich verlief die Entwicklung der Marke Bad Überkinger", heißt es im Quartalsbericht.


