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Heinemann verliert brutal

Die im Travel-Retailer-Geschäft große Familienfirma Heinemann - wichtiger Vertriebspartner vor allem der Spirituosenindustrie - hat im ersten Halbjahr 60 Prozent des Umsatzes eingebüßt. Das resultiert aus dem nahezu ausgelöschten Geschäft zwischen März und Mai. Auch im Juli, als die Flugreisen wieder begannen, lagen die Umsätze von Heinemann 75 % unter Vorjahr.

Schon im Frühjahr wurden kräftig Kosten eingespart, Mitarbeiter entlassen, Läden geschlossen. Weitere Maßnahmen sind nötig, sagt CEO Max Heinemann. Es werde Jahre dauern, bis das Umsatzniveau 2019 (4,8 Mrd US-Dollar - plus 5,3% zu 2018) erreicht werde. Läden werden wieder geöffnet, abhängig von den steigenden Passagierzahlen. Heinemann: „Das Reisen wird sich verändern. Wir müssen uns auf einen anderen, neuen Markt einstellen, gleichwohl wird der Travel Retail Markt wichtig für das Reisen und die Flughäfen bleiben."

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