Mit Facebook-App für den Softdrink Dr. Pepper hat der sonst so korrekte Coca-Cola-Konzern britische Eltern schockiert. Facebook-Mitglieder, die die Pepper-Apps installierten, wurden vorbereitete "freche" Statusmeldungen an Stelle der eigenen in ihr Facebook-Profil eingespielt. Das Motto: "What's the worst that could happen?" war eigentlich lustig gemeint. Doch letztlich wurde daraus ein Bumerang. Die von einer Werbeagentur geschriebenen Apps waren mehr als frech. Scheinbar hatte bei Coke niemand mit den Statuten der Firma Vertrauter gegengelesen. Prompt hagelte es Beschwerden aufgeschreckter Eltern. Der klassische Werbe-Gau. Mittlerweile hat sich der Softdrinkriese entschuldigt und blockiert "die Porno-Statusmeldungen".(20.07.2010,10.40 Uhr)


