Das Bundeskartellamt hat sich bei den Ermittlungen um vermeintliche Bußgelder in Köln blamiert: Wie INSIDE vorab erfuhr, musste die Behörde das Verfahren gegen mehrere Kölsch-Brauer - immer wieder als vermeinliches "Kölsch-Kartell" beschimpft - nach zwei Jahren Ermittlungen ergebnislos einstellen.
Interessant dabei: Das Kartellamt hält es offenbar nicht für nötig, dazu eine eigene Mitteilung zu verfassen, sondern wird die Nachricht in den nächsten Minuten wahrscheinlich in einer Veröffentlichung verstecken, in der es zeitgleich die Höhe weiterer Bußgelder gegen das vermeintliche bundesweite Bierkartell bekannt. Radeberger und Carlsberg stehen noch auf der Liste. Wir bleiben dran.



