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AB Inbev steigert Prognose

AB Inbev, das erst ab januar 2023 an der Preisschraube beim Flaschenbier dreht, liegt im von Krisen geprägten Jahr 2022 auf Kurs. Der Braukonzern korrigiert seine Prognose beim Kerngewinn (EBITDA) nach oben: Sechs bis acht Prozent werden jetzt angepeilt statt ursprünglich vier bis acht Prozent. Im dritten Quartal stieg der Kerngewinn demnach um 6,5 Prozent auf 5,31 Mrd US-Dollar (entspricht derzeit dem identischen Wert in Euro). Der Umsatz legte um 12,1 Prozent auf 15,1 Mrd US-Dollar zu, der Bierabsatz um 3,7 Prozent. 

Damit fährt AB Inbev aktuell ähnlich gut wie die Konkurrenten Carlsberg und Heineken. Carlsberg hatte zuvor die Gewinnaussichten angehoben, nachdem im dritten Quartal die Erlöse um 14 Prozent gestiegen waren. Die Nummer Drei hinter Anheuser und Heineken rechnet nun in diesem Jahr mit einem Gewinnwachstum von zehn bis zwölf Prozent.

Heineken hat jüngst mitgeteilt, dass der Bierabsatz im dritten Quartal um satte 8,9 Prozent auf 66,8 Mio hl zulegte. Aufgelaufen bis Ende September standen die Niederländer bei 193,6 Mio hl, ein organisches Plus von 8,1 Prozent (in Europa liegt es nur bei 5,3 Prozent, Treiber ist Asien mit Plus 68,4 Prozent). Heinekens Nettoumsatz stieg im drittel Quartal um 19,8 Prozent auf 7,8 Mrd Euro, aufgelaufen ist er 22,6 Prozent im Plus. 

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