Die mit Zukäufen (Gottsmannsgrüner, Schmidt-Bräu) rund 180.000 hl Bier große Regensburger Brauerei Bischofshof hat Unternehmensangaben zufolge 2011 beim Absatz rund 3,6 Prozent zugelegt. Der Zuwachs resultierte demnach vor allem aus einem um 3,8 Prozent erhöhten Abverkauf der (teilweise in Regensburg hergestellten) Weltenburger Marken; die imme noch gern mit der ältesten Klosterbrauerei der Welt beworbenen Biere kurbelten insbesondere den Export an und kommen nun auf rund 115.000 hl. Nicht eingerechnet sind hierbei die bei der brasislianischen Petropolis-Gruppe gebrauten Weltenburger Lizenz-Marken.
Die Stammarken Bischofshof schoben um 0,2 Prozent an, dieses Geschäft blieb damit stabil.


