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Wasser-Beben: Edeka tauscht 7 Mio hl aus

Die Edeka hat ihren größten Mineralwasser-Lieferanten abgeschossen. Die Schäff-Gruppe (Altmühltaler) verliert auf einen Schlag die Abfüllung für rund 7 Mio hl, und damit mehr als die Hälfte ihres gesamten Volumens. Der Abschied ist das Ergebnis der Jahresverhandlungen für 2022. Dabei kam es zwischen Kostenführer Schäff und Edeka auf aller oberster Ebene zu keinem Konsens.

Ab etwa Mitte Februar soll Edeka neue Lieferanten angesprochen haben. Ein Konsortium aus gerüchteweise 12 Lieferanten aus dem In- und Ausland soll stehen. Schon zum kommenden Monatswechsel beginnt die Schaff-lose Ära bei Edeka, munkeln INSIDER.

Schäff war in den vergangenen Jahren sehr aggressiv unterwegs, verlor dennoch mit dem Markt. Substanz soll in Michael Schäffs verschachteltem Gesllschaftskonstrukt zwar durchaus vorhanden sein, doch ob er den Edeka-Rauswurf überstehen kann, ist offen. Ein INSIDER: "Die Kostenstruktur kennt nur Altmühltaler selbst". Das Edeka-Volumen ist nicht zu ersetzen. Um den Verlust abzufedern, dürfte mindestens ein Werk geschlossen werden müssen. Und für übrige Kunden wie z.B. Aldi bestehen Lieferverpflichtungen, die von anderen Standorten erfüllt werden müssten.

 

 

 

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