Die Warsteiner Brauerei konnte in 2016 den Absatzrückgang des Vorjahres „deutlich reduzieren“, so die offizielle Pressemitteilung aus dem Hause Cramer.
Im Jahresvergleich liegt der Absatz bei -3,8 Prozent (2015: -7,4 Prozent). Das Minus kommt ausschließlich aus dem Inland: Das Auslandsgeschäft zeigte sich in 2016 erholt und mit 0,6 Prozent wieder auf leichtem Wachstumskurs (Export 2015: -3 Prozent). Z.B. in Großbritannien (+15 Prozent) und Frankreich (+4 Prozent) konnte Warsteiner trotz schwieriger Marktbedingungen zulegen.
Warsteins Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing, Martin Hötzel: „2016 war ein durchwachsenes Jahr. Nach einem guten Start im deutschen Handel und der Gastronomie mussten wir im zweiten Halbjahr Absatzrückgänge verzeichnen. Insgesamt sind wir mit unserem Bierabsatz in 2016 nicht zufrieden. Unsere Analysen zeigen, dass in 2017 die Maßnahmen für die Dachmarke, für Warsteiner Herb und für die Warsteiner Alkoholfrei-Range großes Potential für eine positive Absatzentwicklung haben.“


