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Warstein weiter im Tief

Die Warsteiner Brauerei liegt weiterhin im Krankenbett. Im Inland verloren die Sauerländer 9,7 Prozent, dies entspricht 99.000 hl. Im Fassbier gingen gut 10.000 hl flöten. Trotzdem sieht das Management um Gf Martin Hötzel die Brauerei auf dem Weg der Besserung.

 

Es wird gerechnet: "Der nationale Bierabsatz im 1. Halbjahr trifft mit zwei Prozent Absatzrückgang viele deutsche Brauereien. Zusätzlich wirkt sich bei der Warsteiner Brauerei die im Januar 2014 durchgeführte Preiserhöhung im Halbjahresvergleich mit -7,7 Prozent zur 1. Jahreshälfte 2015 aus. Ohne diesen Sondereffekt beläuft sich die Abweichung zum 1. Halbjahr 2014, Februar bis Juni beider Jahre betrachtet, auf plus 0,3 Prozent und damit in der Entwicklung sogar über Marktniveau."

 

In dem bis dato ebenso von Hötzel gesteuerten Auslandsgeschäft legte Warsteinerinklusive Lizenzgeschäft 2,4 Prozent zu. Beim reinen Export legte man eine Nullnummer hin.

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