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Wachenheim: Lebwohl, Rindchen!

ratubagolli

Horst Hillesheim, Gerd Rindchen

Eineinhalb Jahre früher als gedacht verlässt Gerd Rindchen (re.), den von ihm aufgebauten Weinfachhandel Rindchens Weinkontor. Mitte 2017 hatte Rindchen seine Anteile und damit 70% am Unternehmen an die Schloss Wachenheim AG verkauft. Auf die 30% Anteile seiner Ehefrau Christine, die seit 27 Jahren in der Firma mitarbeitet, hatte Wachenheim eine Option.

Rindchen bekam damals (siehe INSIDE Printausgabe 780) einen Geschäftsführer-Vertrag für die Ressorts Einkauf und Kommunikation und sollte auch den Einkauf der Weineinkauf der Wachenheim AG befruchten.  Laufzeit bis 30.6. 2020. Doch das ging offenbar nicht gut. Wachenheim zog die Option schon jetzt, übernimmt die restlichen 30%. Gerd Rindchen, 59, und Christine scheiden aus.

Wachenheims Vorstandssprecher Oliver Gloden findet eine schmuckvolle Erklärung: „Der Integrationsprozess ist mit der Unterstützung aller beteiligten Abteilungen hervorragend und vor dem Zeitplan abgelaufen“. Für Gerd Rindchen rückt Marcel Theisinger, Prokurist der Schloss Wachenheim AG in die Geschäftsführung. Er führt die insgesamt rund 20 Mio Euro Umsatz großen Tochter gemeinsam mit Wachenheims Vertriebsvorstand Horst Hillesheim (li.), der schon seit eineinhalb Jahren in der Rindchen-Geschäftsführung sitzt.

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