Weil AB Inbev seit 2012 Beck's für den US-Markt in St. Louis produziert und abfüllt, es aber trotzdem mit Aufdrucke wie "Deutsche Qualität" und "stammt aus Bremen, Deutschland" versieht, droht nun Ärger. Die berichtet das Wall Street Journal WSJ in seiner aktuellen Audgabe
Anscheinend haben sich nun Kläger und Inbev auf einen Vergleich geeinigt: Beck's-Trinker erhalten pro gekaufter Flasche zehn Cent, maximal sollen es sogar 50 Dollar sein. Selbst ohne Beleg könnten von den Verbrauchern bis zu zwölf Dollar verlangt werden. Das Bundesgericht in Miami habe diesen Vorschlag zum Vergleich durchgewunken, so WSJ. Die endgültige Entscheidung soll im Oktober fallen.


