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Schleuderpreise für Krombacher und Co

Die Angebotspreise für Bier gehen nach unten. Neben Beck's, das deutschlandweit in den Angeboten unter zehn Euro/je Kiste gezogen wurde, kommen auch andere Topmarken der 10-Euro-Schwelle immer näher: Außer Kaufland (10 Euro für Jever oder Radeberger), Edeka Rhein-Ruhr und Minden-Hannover (9,99 Euro für die Kiste Veltins) tut sich derzeit vor allem Netto hervor. Diese Woche gibt es dort landesweit zwei Kisten Krombacher und obendrauf  Rostbratwürste im Wert von 2.49 € für zusammen 20 Euro.
 

Damit kostet eine Kiste von Deutschlands größter Pilsmarke bei Netto derzeit 8,75 Euro. Am Niederrhein und im Nordwesten gilt das Netto-Angebot für König-Pilsener, zwei Kisten KöPi plus Sixpack für 20 Euro.

Die derzeitige Aggressivität hat aus der Sicht von INSIDERN nicht nur mit der Verzweiflung der Brauereien infolge der Lockdown-bedingten Gastro-Absatzkrise zu tun, sondern vielmehr mit einem Kampf der Einzelhändler untereinander.

 In der Coronakrise versucht der Verbraucher, seine Einkäufe auf möglichst wenige Stopps zu verteilen. Dementsprechend intensiv versucht der Handel, den Kunden für seine Outlets zu gewinnen. Beliebt ist dafür ein Lockangebot für Getränke. Zumal Fachmärkte dem klassischen LEH und dem Discount in den letzten Wochen ohnehin Getränke-Marktanteile abgeluchst haben. Die hätte man gerne wieder.

 

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