Der insolvente Thüringer GFGH Privatbrauerei Königsee wird nun offensichtlich schneller abgewickelt als ursprünglich angenommen. Hatte INSIDE 650 vergangene Woche noch über das vorläufige Insolvenzverfahren berichtet, ist bei dem maximal 1,5 Mio Euro Umsatz großen GFGH anscheinend schon Schicht im Schacht. Die halbwegs interessanten Markenrechte an Königseer (zuletzt gebraut von Saalfelder) liegen schon seit 2006 bei der Kommune. Sollte das Unternehmen (für das seit 1. Mai die ordentliche Insolvenz gilt) wie geplant geschlossen werden, würden bis zu 32 Leute ihren Job verlieren.


