Wie Coca-Cola auch bekommt Pepsi die Kaufzurückhaltung der US-Verbraucher bei süßen Getränken zu spüren. Wie der Konzern heute mitteilte, hat er zwar im ersten Quartal mit 1,22 Mrd. Dollar (881,5 Mio. Euro) 13 Prozent mehr als im ersten Quartal 2013 verdient - bei einem Umsatz von 12,62 Mrd. Dollar, währungsbereinigt ein Plus von vier Prozent. Allerdings waren diese positiven Zahlen vor allem einem Ansteig bei Lebensmitteln („Quaker Oats“ Haferflocken, „Aunt Jemima Pfannkuchen-Mix“, Snacks, Chips) geschuldet. Beim klassischen Limonadengeschäft schwächelte Pepsi dagegen; in Nordamerika fiel das verkaufte Volumen um ein Prozent.


