Der<link alle-meldungen news-detail newco-ab-inbevsabmiller-perfekt.html _blank> frisch an AB Inbev verkaufte Bierkonzern SAB Miller muss im ersten Geschäftshalbjahr (per Ende September) einen Gewinneinbruch von 18 % hinnehmen. Man sehe, heißt es heute, in den gesättigten Märkten einen Kundenschwund vom Mainstream- zum Craftbeer. In Afrika und Lateinamerika (jenen Regionen also, in denen sich AB Inbev durch die Übernahme besser positionieren will), gab es höhere Absätze, in Europa und den USA aber schwächelten die Verkäufe.
In Europa trugen vor allem Polen und die Töchter der Beteiligung Anadolu Efes zum Minus bei. Ohne diese beiden Einheiten, so SAB Miller, wäre der Europa-Absatz um 3% gewachsen.
Der Gewinn vor Steuern ging von 2,83 Mrd Dollar auf 2,33 Milliarden Dollar zurück; das bereinigte Ergebnis je Aktie bröckelte auf 1,10 Dollar von 1,23 Dollar ab. Der Umsatz fiel um 12 Prozent auf 9,99 Milliarden Dollar.


