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SAB Inbev auch in den USA auf der Zielgeraden

Nach Südafrika, Australienund der EU haben jetzt auch die USA offenbar Grünes Licht für die geplante Mega-Fusion von AB Inbev mit SAB Miller gegeben. Wie u.a. die Agentur Bloomberg erfahren haben will, sollen die US-Behörden Zustimmung unter strengen Auflagen signalisiert haben. U.a. heißt es, dass die Beteiligung des neuen Riesen-Konzerns an Vertriebsgesellschaften beschränkt werden solle. Stellungnahmen hierzu gibt es bislang von keiner Seite.

 

Eine Zustimmung unter Auflagen entspräche aber dem Prozedere aus anderen Märkten. Die EU-Kommission knüpfte erst kürzlich ihr OK an die Zusagen von AB Inbev, das gesamte Geschäft von SABMiller in Frankreich, Italien, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich zu veräußern, weiterhin auch das Geschäft von SABMiller in der Tschechischen Republik, Ungarn, Polen, Rumänien und der Slowakei, damit also laut EU-Kommission "nahezu sämtliche europäischen Unternehmensteile von SABMiller (...), die es ursprünglich übernehmen wollte."

 

In China hat AB Inbev angekündigt, zur Besänftigung der dortigen Wettbewerbshüter das das 22 Jahre alte Joint-Venture Snow zwischen SABMiller (49%) und dem chinesischen Mischkonzern China Resources, der sich mehrheitlich im Besitz der Volksrepublik befindet, zu beenden und die Anteile von SAB Miller für rund 1,6 Milliarden Dollar zu verkaufen. Eine formelle Entscheidung der Wettbewerbsbehörde in China steht aber noch aus.

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