Vier Jahre nach ihrem Verkauf an Krombacher kann die Privatbrauerei Rolinck wachsen. Zwar ist der Umsatz im vergangenen Jahr im Vergleich auf 15,4 Millionen Euro zurückgegangen, gleichzeitig konnte im gleichen Zeitraum der Absatz von 204.000 hl auf 218.000 hl (Plus 6,7 Prozent) gesteigert werden, erklärten die beiden Rolinck-Geschäftsführer, Krombachs Beteiligungsmanager Niclas Graf von Pfeil und Thomas Bressem gegenüber der Ibbenbürener Volkszeitung.
Während das Markengeschäft (Rolinck, Alex) zweistellig verlor und auf insgesamt 111.000 hl eingedampft ist, bauten Pfeil und Bressem das Lohnfüllgeschäft (Krombacher Fassbier, Vitamalz, Eichener, Rhenania, CAB) für die Mutter Krombacher aus. Zudem sollen Lohnaufträge aus dem Ausland zu dem Plus beigetragen haben.


