Red Bull wird erpresst. Unterschiedliche Medien zitieren einen Unternehmenssprecher. Demnach drohten Unbekannte seit Wochen damit, Dosen des Konzerns mit Fäkalien zu vergiften. In den Geschäften, die in diesem Zusammenhang genannt wurden, seien aber keine kontaminierten Dosen gefunden worden. Ungewöhnlich an dem Fall ist, dass Red Bull dabei per Sprecher in die Offensive geht.
Die Polizei in Salzburg soll mit dem Fall befasst sein; offenbar arbeiten die Ermittler eng mit ihren deutschen Kollegen zusammen. Die Staatsanwalt ermitttelt seit Anfang März.


