Oetkers Getränke-Tochter Radeberger will im vergangenen Geschäftsjahr 1 Prozent mehr und damit "deutlich über 1,8 Mrd Euro" Umsatz erziehlt haben. Der Absatz von Getränken ging nach einer Unternehmensmitteilung aber um etwa 200.000 auf rund 13 Mio hl zurück. Der in die Oetker-Fügrungsebene scheidende Radeberger-Chef Albert Christmann hatte dafür - nebst dem fürs Geschäft anerkanntermaßen mieserablen Dezember 2012 - noch eine andere Begründung, die im Markt interessiert aufgenommen werden dürfte: Die "Preis-Aktionitis" auf dem Markt sorge dafür, dass "mühsam und mit Herzblut aufgebaute Markenwerte nicht nur vernichtet, sondern geradezu zu pulverisiert" würden.
Mehr zum Preiskampf der Marken und zur Radeberger-Bilanz (u.a. mit dem Abschied von Radebergers Billig-Marke Sternburg aus dem Club der Big Player) in der Biermarken-Hiltliste im aktuellen INSIDE-Heft, das morgen ausgeliefert wird.


