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Pernods Sparprogramm greift

Der französische Spirituosenkonzern Pernod Ricard hat mit Beginn der Pandemie kräftig Kosten eingespart. Statt wie im März prognostiziert, wird der Gewinn jetzt nach vorläufigen Schätzungen im Geschäftsjahr 2019/2020 (30. Juni) nicht um 20%, sondern um 15% einbrechen. 

Das 20prozentige Minus vom März dürfte mit Blick auf das operative Geschäft eine ziemliche Punktlandung sein. In China konnte Pernod Ricard im Februar und März kaum Umsätze machen - mit nur leichter Erholung im April. Das Travel Retail-Geschäft, vor allem an Flughäfen, ist von Februar bis Ende Juni im Vergleich zum Vorjahr um 80 % rückläufig gewesen.

Auch im Lebensmittelhandel ging der Umsatz um 10 % zurück. In der Gastronomie waren die Umsätze von Mitte März bis Ende Juni gleich Null. Unterschätzt hatte Pernod nur die Situation in Indien. Dort gab es einen sechswöchigen kompletten Lockdown. Außerdem stand auch die Produktion still. Positiver lief es im Lebensmittelhandel in den USA und Westeuropa - auch dies trägt dazu bei, dass nun „nur ein 15prozentiges Gewinnminus“ eingefahren wird. 

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