Ein fettes Minus von 27,5 Millionen bei Spirituosen - von 148,9 Mio Euro auf 121,4 Mio Euro - hat das alkoholfreie Geschäft der Berentzen-Gruppe zumindest ein wenig verschönert. Der Umsatz mit alkoholfreien Getränken - im wesentlichen bestimmt durch die Pepsico-Lizenz - legte um 4 Prozent oder rund 2 Mio Euro auf 52,3 Mio Euro zu. Ein Loch von 25 Mio Euro bleibt. Die sonstige Bilanz von Berentzen-Chef Stefan Blaschak: minus 142 Mitarbeiter auf 487. Marketingabteilung aufgelöst. Produktion in Haselünne geschlossen und nach Minden verlagert. Neue Organisation bei der AfG-Tochter Vivaris. Und ein im Geschäftsbericht ausgewiesener Gewinn von 3,8 Mio. Euro nach einem Verlust von 22,5 Mio Euro im Jahr zuvor. (30.03.2010, 19.45 Uhr)


