Carlsberg hat im zweiten Quartal dieses Jahres besser zugelegt, als Analysten es dem Konzern zugetraut hätten. Vor allem das Geschäft in Osteuropa und in Asien scheint sich trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise recht gut zu entwickeln.
Für die Monate April bis Juni meldete der Konzern, bei dem soeben CEO Jorgen Buhl Rasmussen Westeuropa-Boss Nils Ostbirk nach nur fünf Monaten durch den norwegischen Ringnes-Statthalten Jesper Friis ersetzte, einen Gewinn vor Zinsen und Steuern von fast 3,66 Mrd. Kronen (491 Mio Euro) nach 3,15 Mrd. Kronen im Vorjahr.
Für das gesamte Jahr schraubte Carlsberg seine Umsatzerwartungen auf 61 nach 63 Milliarden Kronen zurück, rechnet aber unverändert mit einem Nettogewinn von mindestens neun Mrd. Kronen. (05.08.2009, 12:33 Uhr)



