Heinekens Boss Osteuropa, verteidigt gegenüber der österreichischen Presse den Ottakringer-Deal. Aufgrund der aktuellen Entwicklung müsse Heineken den Gürtel enger schnallen, so Nico Nusmeier zum Börsendienst BE24, und Geld generieren. In diesem Licht sieht er auch den Ottakringer Deal: „Jetzt hat es mit Vöslauer eine neue Entwicklung gegeben“, erzählt Nusmeier. Die Trennung haben Ottakringer-Chef Sigi Menz und er, sowie seine österreichischen Vorstandskollegen seit Monaten verhandelt. „Es war ein gutes Geschäft." - Der Bösenwert des jetzt verkauften 13,4 %igen Anteils an Ottakringer betrug 17 Mio Euro. (28.09.2009, 13:01 Uhr)



