Die Nürburgring GmbH muss in die Insolvenz, hofft aber dennoch auf den Verbleib der Formel 1 auf der Traditionsstrecke in der Eifel. "Wir haben uns entschlossen, unseren Gesellschafter zu beauftragen, den Aufsichtsrat einzuberufen und ein geordnetes Insolvenzverfahren einzuleiten", sagte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck.
Ein entsprechender Insolvenzantrag wird nun beim Amtsgericht Bad Neuenahr-Ahrweiler eingereicht.Die Betreiber Nürburgring Automotive GmbH mit den geschäftsführenden Gesellschaftern Jörg Lindner und Kai Richter hoffen auf baldige, geordnete Verhältnisse. Für die Warsteiner Brauerei, die vor drei Jahren mit einem siebenstelligen Betrag Bitburger aus deren Hausstrecke herausgekauft hatte, und Red Bull wird der Nürburgring damit zur Rutschpartie.



