Die Nordic Getränke GmbH, ein 50:50-Joint-Venture zwischen dem Haus Nordmann und dem deutschen Arm des Carlsberg-Konzerns, in dem GFGH-Beteiligungen mit einem Gesamtumsatz von knapp 400 Mio Euro eingebracht werden sollen, kann immer noch nicht starten.
Aufgrund der hohen Umsatzbedeutung von Carlsberg musste die Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission in Brüssel über die Sache befinden. Alle EU-Mitgliedsländer hatten keine Einwände, bis auf Deutschland.
Brüssel gab die Angelegenheit deshalb zum Bundeskartellamt nach Bonn zurück. Jetzt rechnen die Joint-Venture Partner mit einer Entscheidung "in der nächsten Woche". (30.09.2009, 13.40 Uhr)



