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Nachbarschaftshilfe à la Gastrofix

Die ehemalige Radeberger-Beteiligung Gastrofix, seit Anfang des Jahres eine 100%-Tochter der kanadischen cloudbasierten Handelsplattform Lightspeed POS Inc., unterstützt in der Krise ihre Gastronomie-Partner.

Die Basis des Hilfsprogramms beruht auf einem kostenlosen Digitalpaket, ähnlich wie es Tobit.Software oder auch Gastivo anbieten (siehe INSIDE 848). Das Gastrofix-Paket besteht aus einer digitalen Speisekarte mit Bestellfunktion, einem Kartenleser für kontaktloses Bezahlen, der Gastrofix Kundendatenbank samt Gutscheinverwaltung sowie einem wählbaren weiteren Tool. Gastronomen können damit ihr Abhol- und Liefergeschäft auf- bzw. ausbauen. Die Bestandteile sind je nach Modul 3 bis 6 Monate kostenlos nutzbar und können danach monatlich gekündigt werden, verspricht das Hamburger Unternehmen.

Zudem hat das Gastrofix eine Kampagne des neuen Mutterunternehmens nach Europa geholt. Unter dem Motto #gastrofixlocal erhält jeder der knapp 140 Gastrofix-Mitarbeiter ein Guthaben von 500 Euro, um bei Kunden von Gastrofix oder Lightspeed Essen und Getränke zu bestellen. “Damit können jetzt auch die Gastrofix-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter aktiv dazu beitragen, das Außer-Haus-Geschäft unserer Kunden zu stärken und ihnen so durch diese schwere Zeit helfen”, wird Reinhard Martens, Gründer und Vice President Germany von Gastrofix, in einer Pressemitteilung zitiert.

Des Weiteren bewirbt Gastrofix in einem eigens erstellten ​Lieferservice-Finder Betriebe aus seinem Kunden-Pool, die Speisen und Getränke zum Liefern oder Abholen anbieten​. Gastrofix-Kunden können sich kostenlos dafür registrieren. Die Seite wird bei Google und Facebook aktiv beworben, um eine große Anzahl von Gästen zu erreichen. Die Deutschlandkarte ist allerdings noch recht leer. Bisher werden nur rund 60 Restaurants in den Großstädten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg und München aufgelistet.

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