Nach dem für INSIDER nicht sehr überraschenden Rückzug Inbevs von allen Neubauplänen in München-Langwied (wir berichteten) positioniert sich nun offenbar die Schörghuber-Gruppe für das Areal im Münchner Westen. In München ist seit gestern bekannt, dass sich der Konzern durchaus vorstellen kann, die Produktion seiner Marken Paulaner und Hacker-Pschorr aus dem Stadtzentrum abzuziehen. Dafür braucht das Unternehmen aber viel Geld, weshalb Schörghuber-Stiftungsrat (und Ex-Spaten-Chef) Jobst Kayser-Eichberg derzeit offensiv bei der Stadt München Optionen für eine Neugestaltung des bisherigen Braureiareals auslotet. (07.10.2010, 09:20 Uhr)


