Die Verlagerung der künftigen Holding der Mineralbrunnen AG nach Teinach ist anscheinend vom Tisch. Nach zähen Verhandlungen hat die Geschäftsleitung die im Februar angekündigte Schließung der Verwaltung in Bad Überkingen zurückgenommen.
Die geplante Finanz-Holding, die die seit 2010 als selbstständige GmbHs agierenden Brunnen in Teinach (Hirschquelle, Teinacher) und Kissleg (Krumbacher) sowie die Fruchtsaftsparte in Lauterecken (Vaihinger Fruchtsäfte und Tucano) strategisch führen soll, wird am Standort Bad Überkingen eingerichtet. Dazu Vorstandssprecher Michael Bartholl gegenüber der Südwest Presse: "Die Wahrscheinlichkeit, dass wir bleiben, ist sehr groß", meinte Bartholl und verwies dabei auf formale Details im Vertragswerk, die noch juristisch geprüft werden müssten.


