Vorstand und Aufsichtsrat derMinerabrunnen Überkingen-Teinach AG haben heute bekanntgegeben, die Standorte in Teinach, Kißlegg und Überkingen in drei einhundertprozentige Tochtergesellschaften überführen zu wollen. Endgültig beschließen muss nun noch die Hauptversammlung. Noch vor wenigen Monaten hatte Min AG-Chef Breuer via Stuttgarter Zeitung beruhigt, von Seiten des Vorstands, "gibt es keine Pläne für einen Abschied auf Raten aus Bad Überkingen". (14.04.2010, 15:22 Uhr)



