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Krones legt weiter zu

Der Neutraublinger Anlagenbauer Krones hat seinen Umsatz 2016 um 6,9 % auf 3.391,3 Mio Euro erhöht, bereinigt um Zukäufe um 4,2 %. Das Wachstumsziel lag bei 3 %. Der Auftragseingang erhöhte sich 2016 im Vergleich zum Vorjahr bereinigt um Zukäufe um 5,2 %. Zum 31. Dezember 2016 lag der Auftragsbestand des Unternehmens mit 1,14 Mrd. Euro um 4,6 % höher als im Vorjahr.

 

Das Ergebnis vor Steuern (EBT) legte um 6,4 % auf 237,6 Mio Euro zu - in einem Jahr, das aus Sicht der Anlagenbauer mit einigen Widrigkeiten aufwartete: Fusion AB Inbev - SAB Miller, Bürgerkrieg in Syrien, Unruheherde im Nahen Osten, Turbulenzen in der Türkei, Ukraine und Russland, die unklare Entwicklung nach dem Brexit in der EU, die Eurokrise in Griechenland und anderen südeuropäischen Ländern, die Diskussion über neue Zollschranken und Abschottungstendenzen in den USA. Doch Krones kam aus all diesen Nummern gut raus, gestützt von Sparmaßnahmen im eigenen Haus. Die EBT-Marge blieb im Vergleich zum Vorjahr unverändert bei 7,0 %. Das Ergebnis nach Steuern verbesserte sich um 8,2 % auf 169,1 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie kletterte auf 5,40 Euro (Vorjahr: 4,98 Euro).

 

Krones hatte 2016 u.a.<link alle-meldungen news-detail krones-kauft-sich-intralogistik-kompetenz.html _blank> 60 % der Anteile von System Logistics S.p.A. im norditalienischen Fiorano übernommen und <link alle-meldungen news-detail krones-macht-naechsten-schritt-in-den-usa.html _blank>80 % des Geschäfts der Trans-Market Sales & Equipment Inc. in Tampa, Florida, übernommen. Es war das erste Geschäftsjahr des neuenVorstandsvorsitzenden Christoph Klenk.

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