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Kopf der Woche: Florian Schörghuber

Florian Schörghuber (Foto: Konzern/Pohlmann)

"Demütig und stolz" sei er, sagt Florian Schörghuber, 27, der zum 1. Juli ins Oberstübchen der Schörghuber Unternehmensgruppe (Holding) aufsteigt. Und zwar gleich als Co-CEO, neben seinen engsten Vertrauten, den seit drei Jahren amtierenden CEO  Nico Nusmeier, 60. Mama Alexandra Schörghuber bleibt als gewöhnliches Vorstandsmitglied in Florians Nähe, genauso wie Stefan Fischbach, der bei Paulaner ausgestiegen war, um am "Transformationsprozess" der Gruppe mitzuwerkeln und nun für Dr. Hermann Brandstetter ins Gremium aufsteigt.

Und dann hat die 63-jährige Alexandra neben Florian ja auch noch zwei Töchter, Michaela, 30, und Stefanie, 32. Schon heute sind die drei Kinder zu jeweils 25% am Unternehmen beteiligt. Florian hatte sich in der Vermögensverwaltungsgesellschaft der Familie, der Blue Lion, bereits mit Innovationen und Venture Capital-Plänen befasst.  Nun will er die Verfolgung von Neuen Geschäftsfeldern in die Unternehmensgruppe implementieren. Und als Holdingvorstand auch selbst aktiv steuern.

Doch auch für den Geschäftsbereich Bier, die 70%-Tochter Paulaner, wird dem Enkel von Firmengründer Josef Schörghuber eine hohe Affinität nachgesagt. Erstmals 2019, als der damals 24-Jährige erstmals bei Paulaner aufschlug , weil ihm die Schirme einer Hacker-Gaststätte im Bayrischen Oberland missfielen und infolgedessen die Marketingabteilung nervös wurde (INSIDE 835). Damals stand er, um im Bild zu bleiben, noch unter dem Schirm seiner Mutter; damit ist es für den "Co-CEO" nun vorbei.

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