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Kopf der Woche: Dolf van den Brink

In dieser Woche hat Heineken Zahlen für das Jahr 2021 vorgestellt. Es sind beeindruckende Zahlen. Vor allem was die Marke Heineken  selbst angeht. 48,8 Mio hl verkauften die Niederländer weltweit. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum um stolze 17,4%. Heineken-CEO Dolf van den Brink, seit Sommer 2020 an der Spitze des Konzerns, befindet sich in der komfortablen Lage, die einizige echte Weltmarke im Portfolio zu führen.

Das Wachstum spiegelt sich in allen Regionen wider. Im größten Markt Amerika gab es ein sattes Plus von 24,6% auf 19,6 Mio hl. In Europa (15,5 Mio hl) fiel der Zuwachs mit 9,4% am geringsten Aus. Africa Middle East & Eastern Europe (+24.6%) und Asia Pacific (+14.6%) legten von kleinerem Niveau kommend ebenfalls kräftig auf 6,7 bzw. 7,1 Mio hl zu.

Auch in Deutschland ist das Wachstum der Marke Heineken trotz Premiumpreisen um die 18 Euro/20x0,4l ungebremst. Die 500.000 hl-Marke, vor 15 Jahren einst eine kühne Prognose für die ferne Zukunft des damaligen Deutschland-Chefs Jochen Etter, ist mehr als greifbar. 

Dolf van den Brink hat den zweitgrößten Braukonzern der Welt nach schwachen Zahlen im Jahr 2021 (Umsatz: -16,7%; Absatz: -8,1%) nun wieder auf Spur gebracht. Der Umsatz stieg um 11,8% auf 26,6 Mrd. Euro und das konsolidierte Biervolumen kletterte um 4,6% auf 231,2 Mio hl.

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