Dietrich Mateschitz, 73, forever? – Laut einem Bericht des Manager Magazins endet die weitreichende Machtfülle des globalen Red Bull-Bosses, wenn er aus der Geschäftsführung geht. Bitter: Schon bei der angestrebten Inthronisation seines 25-jährigen Sohns Mark Gerhardter, der gerade sein Wirtschaftsstudium beendet, soll laut Gesellschaftervertrag das letzte Wort der Mehrheitseigner - mit 51 Prozent der thailändische Yoovidhya-Clan - haben. Mateschitz verlöre die Hoheit über das Unternehmen.
Didi Mateschitz gilt nicht als jemand, der gerne um Erlaubnis fragt. Doch er selbst hält nur 49 Prozent, klebt aber auf dem Stuhl des Energyherstellers. - Wen wundert's?
Nun zündelt Saravoot Yoovidhya, CEO des eine Mrd. Umsatz schweren thailändischen Getränkeherstellers T.C.Pharma, und hat angekündigt, das Red Bull-Vorbild und -Original Krating Daeng („Roter Stier“) in die Welt heraustragen zu wollen. Es bahnt sich ein Machtkampf bei Red Bull an.
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