Der weltweit drittgrößte und zum Halbjahr auf vier große Regionsabteilungen reduzierte Brauereikonzern Heineken hat dank Zuwächsen in asiatischen Ländern wie Vietnam oder Kambodscha und guter Verkäufe seiner mexikanischen Bier-Marken überraschend im ersten Quartal mehr Bier verkauft als ein Jahr zuvor.
Das Biervolumen stieg in den ersten drei Monaten ohne Zu- und Verkäufe sowie Wechselkurseffekte um 2,2 Prozent und erreichte 39,3 Millionen Hektoliter, teilte Heineken am heutigen Mittwoch mit. Der Umsatz kletterte aus eigener Kraft um 2,0 Prozent auf 4,34 Milliarden Euro. 2015 will Heineken trotz der Schwankungen in einigen Schwellenländern Umsatz und Gewinn weiterhin steigern: Fast zwei Drittel des operativen Gewinns erzielt der Konzern in Schwellenländern.


