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Heineken spürt "Volatilität"

Wegen "zunehmender Volatilität" hat Heineken-Vorstandschef Jean-François van Boxmeer die Gewinnprognose des Bierkonzerns für 2019 auf rund vier Prozent gedämpft. Dabei lief es aufgelaufen bis Ende September richtig gut; Heineken verdiente unter dem Strich 1,66 Mrd Euro und damit annähernd 5 % mehr als 2018.

Auch beim Bierabsatz lief es mit einem Wachstum von 2,9 % (organisch 2,8 %) auf 180.3 Mio hl bis Ende September prima; während der europäische Markt 0,3 % verlor (nur Q3: +1,6 %), zog der asiatische um 11,6 % an (bei vergleichsweise niedrigem Gesamtabsatz von 22,7 Mio hl). Die Marke Heineken hingegen erzielte bei insgesamt 30,6 Mio hl ihren größten Zuwachs in der Region Africa, Middle East & Eastern Europe (+ 14,0 %).

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