Heineken kämpft auf dem mittel- und osteuropäischen Parkett weiter mit miesen Zahlen. Aktuell meldet der Konzern für das dritte Geschäftsquartal einen Rückgang beim konsolidierten Umsatz von 4 % für Zentral- und Osteuropa und einen Verlust von satten 7 % beim Bierabsatz der Gruppe in dieser Region - vor allem die konsumenten in Russland, Rumänien und Griechenland hätten weniger getrunken, zudem war das September-Wetter dort schlecht. In Polen, Deutschland, Österreich und Serbien hingegen gab es laut Konzernbericht leicht steigende Absatzzahlen.
Wegen des schlechten Geschäfts in Mittel- und Osteuropa rechnet Heineken nun doch mit einem Gewinnrückgang im laufenden Jahr. Der Ertrag werde einstellig sinken, teilte der mit 171,7 Mio hl Bier in 2012 weltweit drittgrößte Brauereikonzern (8,8 % Marktanteil) heute mit.


