Trotz gesunkener Absätze hat Heineken im ersten Halbjahr 2010 mehr verdient als noch im Jahr zuvor - erfreulich für die Firmenzentrale, die beim 5,7 Mrd Dollar teueren Einkaufstrip bei Femsa zu Beginn dieses Jahres dick Geld auf den Tisch legen musste. Inzwischen laufen die Geschäfte offenbar wieder prima; der Konzern veröffentlichte heute Zahlen, nach denen Heineken vor allem Afrika, Asien und in Südamerika noch Potentiale sieht - deshalb auch Femsa. Insgesamt betrug der Bierabsatz der Gruppe zu Ende Juni 86,4 Mio hl, woraus sich ein bereingtes Minus von 2,3 Prozent errechnet; der Netto-Gewinn (beia) stieg bereinigt um 17 Prozent auf 621 Mio Euro. (25. 08.2010, 11:30 Uhr)


