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Gerolsteiner klimaneutral

Der zur Bitburger-Gruppe gehörende Mineralbrunnen Gerolsteiner meldet Klimaneutralität entlang der gesamten Wertschöpfungskettte. Erreicht wird das nach Auskunft des Brunnens über einen Ausgleich (Scope 1, 2 und 3) mit zertifizierten Waldschutzprojekten in Indonesien und Brasilien. Man setze diese Projekte mit der Organisation First Climate um.

Der seit vergangenem Jahr amtierende neue Chef des Eifeler Brunnens, Roel Annega, hat das Thema ganz oben auf der Agenda stehen. Bis 2030 soll die Emissionen im Vergleich zu 2016 um 59 % vermindert werden. Damit bekennt sich Gerolsteiner nach eigenen Angaben als erster deutscher Mineralbrunnen zum 1,5-Grad-Ziel, nach dem der globale Temperaturanstieg durch den Treibhauseffekt bis 2030 auf maximal 1,5 Grad Celsius beschränkt werden soll.

Maßnahmen sind unter anderem die Verwendung von Ökostrom und der Einsatz von Elektro-Gabelstaplern. In einer Kooperation mit Landesforsten Rheinland-Pfalz unterstützt der Brunnen zudem die Anpassung einheimischer Wälder an den Klimawandel durch Überführung reiner Fichtenwälder in klimastabile Mischwälder.