Das von vielen INSIDERN prognostizierte harte Gastro-Jahr 2023 zeichnet sich in den Januar-Zahlen tatsächlich ab: Der reale, kalender- und saisonbereinigte Umsatz lag zwar im Vergleich zu Dezember 2022 laut Statistischem Bundesamt bei +11,4 %. Gegenüber Januar 2020 fehlen allerdings 13,0 %. Dabei war der Januar dieses Jahr erstmals seit Ausbrechen der Corona-Pandemie nicht mehr von politischen Einschränkungen geprägt.
Ein ähnliches Bild hatte sich bereits beim Bierabsatz für Januar 2023 gezeigt: 10,4 % über Vorjahr, aber über 13 % unter Vor-Krisen-Niveau 2020.

